Jahresrückblick 2009 Teil 1 – Das war schlecht
- Leute die man sehr gerne mochte zu beerdigen.
- Sich mit Webdesign herum ärgern.
- Sich mit Windows Vista herum ärgern.
- Sich ärgern, keinen iMac oder ein MacBook pro zu besitzen.
- Auf Geld von Kunden warten.
- Kunden die gar nicht zahlen.
- Kunden die einen Böse finden, wenn man nach mehr als 6 Monaten immer noch nach dem ausstehendem Geld fragt.
- Anfragen Links zu tauschen.
- Anfragen zu »Rezzesionen« Ich bin kein Wirtschaftsblog!
- So genannte Onlinebotschafter die 20 € Amazon Gutscheine für Rezensionen anbieten, dafür Videos, Logos und Links eingebunden haben wollen.
- Virale Marketingfirmen die viel erzählen und nur heiße Luft verbreiten.
- Die Anfragen einen Test für Klosteine zu machen.
- HTML Mails.
- Leute die einem stetig zusagen, dass man sich meldet, sich aber letztendlich nicht mehr melden.
- Leute die sich nur in ihrem Egoversum zurecht finden und in einer fiktiven Welt leben.
- Hohlköpfe die Autos anzünden.
- Hohlköpfe die Busfahrer verprügeln.
- Hohlköpfe die sich sinnlos besaufen.
- Hohlköpfe die sich vor Züge werfen.
- Hohlköpfe an sich.
- Die Entlassung von Lucien Favre bei Hertha BSC und die Einstellung von Friedhelm Funkel.
- Nachbarn, die den gemeinsamem Hausflur als persönliches Eigentum betrachten, dort ihren Müll, Schuhe und sonstigen Dreck deponieren.
- Mein Sony Ericsson Satio (Anfangs fand ich es toll, jetzt nervt mich die Unlogik und Trägheit).
- Die Erfahrung, dass es Firmen gibt, die sich zu ernst nehmen und auf Anfragen in keinster Weise antworten. Wozu besitzen die dann E-Mail und Kontaktformular?
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