
Wohl jeder hat schon mal die optisch recht ansprechende Werbung zu Kijimea im Fernsehen gesehen.
Nur was will uns der afrikanische Krieger denn eigentlich wirklich sagen bzw. worum geht es und was ist dieses Kijimea?
Grundsätzlich hat mich die Werbung angesprochen, weil ich die Optik mag und es mal was anderes ist als »Doktor X stellt probiotische Mittelchen vor« oder das schon zigfach gesehene Schema »langweilige Hausfrauen geben ihren noch langweiligeren Kindern mit Zucker versetzten Joghurt, der Gesundheit suggerieren soll.«
Nun kann ich nicht beweisen oder gar behaupten das Kijimea besser ist als alles andere. Aber ich kann es testen und probieren und mir meine eigene Meinung bilden. Das werde ich auch hiermit und im noch folgenden Abschlussbericht nach der Testphase tun.
Was ist Kijimea denn nun?
Kijimea – dient zur diätetischen Behandlung von Personen mit geschwächtem Immunsystem bei Infekten.
Kijimea ist ein natürliches Synbiotikum, eine Kombination aus speziellen Probiotika (gesundheitsfördernde Bakterien) und dem Präbiotikum FOS (Fructo-Oligo-Saccharide), einem natürlichen, unverdaulichen Kohlenhydrat, welches den Probiotika als Nahrungsquelle dient.
Entscheidend für die hohe Wirksamkeit von Kijimea sind die spezifisch ausgewählten Probiotika-Stämme, denn nicht jedes Probiotikum wirkt gleichermaßen effektiv. Der gesundheitsfördernde Effekt hängt vielmehr vom jeweiligen Probiotika-Stamm ab (Stammspezifität). Auch nahe verwandte Probiotika Stämme können starke Unterschiede in ihren Wirkungen aufweisen.
Für die Wirksamkeit ist neben der Wahl der „richtigen“ Probiotika-Stämme entscheidend, dass im Darm konstant hohe Probiotika-Konzentrationen vorliegen. Erreicht wird dies zum einen durch die hohe Probiotika-Dosierung in Kijimea. Zum anderen wird durch die Kombination mit dem natürlichen Präbiotikum FOS (Fructo-Oligo Saccharide) gezielt das Wachstum und die Aktivität auch der in Kijimea enthaltenen Bakterienstämme angeregt.
So weit, so gut. Da ich auch ein optikmensch bin, gefällt mir zu erst einmal die Aufmachung und Verpackung. Es wirkt edel und sieht nicht nach Medizin aus. Es steht auch nirgendwo prominentes Zeug ala »Enthält so und soviel % von X« und »wirkt innerhalb von 14 Tagen« und ähnlich bekannter Standardaufdruck. Im Gegenteil, die Verpackung sieht sogar so aus, dass man sie sich auch gerne auf den Tisch stellen bzw. legen mag.

Nun, aber wie schmeckt es und wie wirkt es. Die Wirkungsweise wird weiter oben ja bereits erläutert.
Schmecken tut Kijimea nach nichts!
Das ist erfreulich. Denn ich persönlich finde es immer wieder suboptimal, wenn mit künstlichen Aromen und merkwürdigen Geschmacksrichtungen experimentiert wird.
Der Vorteil bei einem geschmacksneutralen Produkt liegt auf der Hand. Ich kann mir aussuchen ob ich es in Milch, Wasser oder Fruchtsaft trinke oder ob ich es im Joghurt oder im Müsli verwende.

Kijimea kann übrigens jeder verwenden, der ein wenig wert darauf legt, das eigene Immunsystem zu stärken. Wenn das Immunsystem stetig schwächelt, man öfter erkältet ist und sich vor weiteren Erkältungskrankheiten oder Grippe schützen möchte, kann es sicherlich nicht schaden dagegen vorzubeugen.
Und wenn die Erkältung doch mal zuschlägt, kann Kijimea helfen die Intensität zu mindern. Kijimea ist für Diabetiker geeignet und in Apotheken erhältlich.
Nun kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wirklich etwas zur Wirkung und zu meinen persönlichen Empfinden nach 3 Tüten Kijimea sagen.
Ich werde das aber weiter probieren und in ca. 14 Tagen nochmal berichten, ob ich was spüre, ob mein Körper mir irgendwelche Signale sendet.
Schaden kann es nicht! Mal sehen was kommt?
Achtung: Dieser Artikel ist keine Gesundheitsberatung und kein ärztlicher Ratgeber. Er ersetzt keinesfalls den Besuch beim Arzt, sondern gibt lediglich meine persönliche Meinung wider!
Fotos: © 2010 MOMWORX



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[...] auf MOMWORX gibt es einen kleinen Einblick zu Kijimea, dem hochdosierten Immunpräparat aus meiner Feder. [...]
Kijimea hochdosiertes Immunpräparat » Produktrezensionen am 5. Juni 2010 um 15:42 #
Sind denn die 14 Tage nun schon vorbei? Wie ging der Test aus? Kannst du über Erfahrungen berichten?
Susann am 13. Juli 2010 um 16:36 #
Ja. Ich kann sagen, dass ich mich nicht kränker oder gesünder fühle.
Das mag vielleicht auch daran, liegen, dass man ggf. mal abwarten müsste wie es ist, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Auf jeden Fall bin ich ein wenig resistenter gegen Umwelteinflüsse. Kann aber auch Einbildung sein. Ich kann das nicht bezeugen oder beweisen.
Aktuell kann man bei der Wetterlage auch wenig sagen. Man ist schlapp und die Hitze nervt. Aber da gibt es auch sicher kein Mittel gegen.
Aber ich werde im Herbst nochmal eine Kur starten. Da dann die Erkältungswahrscheinlichkeit höher ist.
Grundsätzlich denke ich aber, dass Kijimea nicht schlecht ist. Sicherlich besser als Multivitamintabletten oder obskure Nahrungsergänzungsmittel in Form von Geleetabletten.
m.o.m. am 13. Juli 2010 um 17:25 #