“Immer wieder lebt plötzlich irgendwo etwas auf, womit Niemand gerechnet hat. Und dann geht es anders weiter…” Musikkritiker Prof. Joachim Kaiser
Die Zeit ist nun gekommen: Da macht sich eine rebellische Mannschaft, gleich den Piraten und jenen die sich nicht verbiegen lassen auf, um als FREIBEUTER DER KLASSIK das Einheitsgesülze, welches uns täglich die Ohren durchspült und Musik genannt wird, mal ordentlich aufzumischen.
Ein wildes Orchester voller Lust auf neue klassische Musik. Nicht das verstaubte, alte und das 1.000000 Mal gehörte, sondern die NEUE DEUTSCHE KLASSIK vereint die Tradition symphonischer Klänge mit populärem Gesang zu einem erfrischend neuem Erlebnis: Klassik zum Feiern und Mitsingen!
Eine Mischung aus den Kerlen der Ruhpott Saga “Rote Erde”, ein wenig Steampunk und die etwas rotzigen Arbeiterjungs aus den Hinterhöfen der Berliner 20 Jahre spielen hier die Hauptrollen. Nicht die gelackten und geschniegelten Hutträger stehen im Rampenlicht, sondern Jungs die einfach nur auf eines Bock haben, nämlich mit ihren Instrumenten, ihrem Gesang, auf musikalische Abenteuerfahrt zu gehen.
Gemeinsam segeln sie mit dem Captain auf den Wogen der Klänge, in stürmischer See voller archaischer und heroischer Abenteuer. Angetrieben von Paukenrhythmen, ergreifende Oboen- Hörner und Flötenklänge, zauberhafte Geigensoli, monumentale Hymnen, begleitet von mystisch-kraftvollem Chorgesang, geht ihre Fahrt in eine Welt voll fesselnder Leidenschaft und Liebe zur Musik.
Heroica! Auf zu neuen Ufern ihr FREIBEUTER DER KLASSIK – mit der NEUEN DEUTSCHEN KLASSIK!
DIE FREIBEUTER DER KLASSIK – am 26. und 27. Oktober im ADMIRALSPALAST in Berlin. Komponist und Dirigent Clemens Maria Haas entfesselt mit seinem wilden Orchester und dem Chor “DIE9″ ein symphonisches Feuerwerk. Das sind die wahren Söhne der Klassik. Stark! Echt! Frei! Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellunen und unter www.admiralspalast.de



/rating_off.png)




8
Und wie wars?
Thomas am 29. Oktober 2009 um 16:07 #
Keine Ahnung. Habe leider – aus Gründen die ich nicht kenne – keine Karten bekommen.
m.o.m. am 29. Oktober 2009 um 16:33 #
War jetzt im Tipi am Kanzleramt. Und es ist anders, aber gut! Mir hat es bis auf 1 Lied gefallen.
m.o.m. am 8. Januar 2010 um 15:00 #
Eine super Musik, eine super Zusammensetzung, schöne Stimmen.
Eine wunderbare neue Art der Musik ohne die steifen Richtlinien und die Etikette der anderen Konzerte klassischer Musik. Alle alten Instrumente kommen auf eine wunderbare Art und Weise zur Geltung, ohne moderne elektronische Instrumente ist die Musik denoch total ansprechend für jung und alt.
Mir gefiel auch sehr, dass die Texte sehr inhaltsreich waren und auch in unserer Heimatsprache, so dass man die Texte auch ohne Englischkurs verstehen konnte. Sehr bereichernd waren auch Einsätze instrumentaler Klänge fremder Völker, die so leicht an irischer und indianischer Musik erinnerten.
Auch das Einsetzen der unterschiedlichen Stimmen der Sänger, die mal ein Solo, mal zu zweit oder mit allen zusammen sangen fand ich einfach super. Die Musik ging durch und durch.
Ich wünsche mir sehr, dass die Freibeuter der Klassik bald wieder Mal nach Berlin kommen und eine CD herausbringen, wo noch viel mehr Lieder drauf zu hören sind wie auf der CD, die es auf dem Konzert zu kaufen gab.
Die Jungs sind auch alle sehr nett. Am Ende standen einige im Publikum und man konnte sich mit ihnen unterhalten. Es sind sehr nette herzliche und dankbare Menschen.
Ich habe mich auf dem Konzert sehr wohl gefühlt und empfehle diese neue Art der Musik gerne weiter.
Carmen Gärtner am 22. Januar 2010 um 19:48 #
Ich fand es ganz nett. Hat mich jetzt aber nicht wirklich umgehauen. Würde dennoch aber nicht soweit gehen wie ein Kulturkritiker, der von Boris Karloff auf der Bühne spricht.
Manche Lieder waren für meinen Geschmack etwas zu künstlich und thematisch bei den Haaren hergezogen. Auch das politische Intermezzo war eher fehl am Platz. Eine Band die von Träumen und Phantasien singt, sollte nicht plötzlich über den Widerstand im III. Reich singen.
Das war nicht gut und zerstörte ad hoch die Stimmung, da das Publikum plötzlich mit etwas konfrontiert wurde, was es mit ziemlicher Sicherheit nicht erwarten hat und auch nicht an einem beschwingten Abend voller Phantasie sehen will.
Gut wäre meienr Meinung nach ein durchgängiger Erzähler gewesen. Das Ablesen der einzelnnen Akteure aus dem Reisetagebuch kam etwas stockend und gelangweilt herüber.
Weiterhin war die Musik für meinen Geschmack einfach zu laut und schlecht ausgesteuert. Dafür kann die Band nichts, sondern die Leute vom Ton.
Aber wenn da noch ein wenig mehr Pepp reinkommt und Routine, dann ist das durchaus Ok.
Dirk am 23. Januar 2010 um 15:05 #
[...] Mehr auch hier auf MOMWORX. [...]
Freibeuter der Klassik. » BLOG EVANGELIST am 29. Januar 2010 um 01:23 #
Das mit dem Erzähler fände ich auch eine gute Idee. ich habe das auch schon Clemens vorgeschlagen. Mal sehen was kommt. Da scheint ja einiges in Vorbereitung zu sein.
m.o.m. am 17. März 2010 um 14:35 #
Kommt von denen noch was?
Scheinen ja eher massiv gelangweilt zu sein. Wenn nicht mal News auf der HP stehen. Und Facebook als Blog zu nutzen ist total daneben.
1. weil es nicht jeder nutzt.
2. Wenn ich eine HP habe, dann nutze ich die auch entsprechend.
P.S. “Mächtige Orchesterklänge – archaische Chorgesänge”
Naja Leute da übertreibt ihr aber ganz gewaltig. Das ist maximal eine mittlere BigBand. mit ein paar Sängern und ein paar Musikern. Weder mächtiges Orchester noch archaische Chorgesänge.
Die primitiven Sänger… LOL! Denn Archaisch ist:
Archaisch (griechisch ἀρχαῖος) bedeutet altertümlich, aus der Urgeschichte der Menschheit stammend. Der Terminus „Archaik“ stammt ursprünglich aus der Archäologie bzw. der Kunstgeschichte, wurde aber früh auch als historische Epochenbezeichnung übernommen.
Der Begriff des „Archaischen“ trägt allerdings den Makel des „Primitiven“ an sich.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Bezeichnung archaisch verwendet im Sinne von “altertümlich” in einer emotional überhöhten, mitunter auch primitiv-monumentalen Weise.
Und neue deutsche Klassik? Naja.. Neue Klassik ist auch was anderes.
Frank am 6. Juni 2010 um 14:18 #