Dexter ist da! WordPress 2.3 ist erhältlich.

Dem Saxophonisten Dexter Gordon ist die aktuelle Version 2.3 von WordPress gewidmet. Es gibt eine Menge Änderungen die einige Pugins überflüssig machen und andere naturgemäß auch erst einmal ausschalten, da sie noch nicht an die neue Version angepasst worden sind. Die deutschsprachige Version soll in Kürze folgen.

In dem ausführlichen Beitrag 10 Dinge die du über WordPress 2.3 wissen solltest aus dem Blog von WordPress Deutschland werden die Neuerungen wie Tags, Updatebenachrichtigungen, SEO Verbesserung, Verbesserungen beim Beitragsmanagement, Tellerrand durch Plugins anpassbar, Schutz vor SQL-Injection-Hacks, Atomlib, Neue Template Tags für Permalinks, Mehrfache Kategorie Widgets, Andere RSS-Bibliotheken verwenden und so weiter beleuchtet.

Da es einige Änderungen im Hinterzimmer gegeben hat, wie zum Beispiel die Datenbankstruktur empfehle ich persönlich das Ganze erst einmal Lokal oder in einer Testumgebung zu installieren und zu testen.

So kann man am besten sehen, wie die verwendeten Plugins und Einstellungen, die man in seinem aktuellem Blog hat, reagieren.

Eine Liste der kompatiblen Plugins findet man hier.

Die englischsprachige Version erhält man hier direkt auf den Seiten von WordPress. Die deutschsprachige wird auf WordPress Deutschland zur Verfügung gestellt. Einfach mal hier im Blog von WordPress Deutschland vorbeischauen und nachsehen ob es schon was neues gibt.

Mist, wieder alles falsch gemacht.

Falsche Blogsoftware, falsche Tipps beachtet und überhaupt nicht auf die Experten gehört…

Eeijeiei. Das erklärt einiges! Ich habe nicht auf die vermeintlichen Profis gehört. Das ist echt ärgerlich. :-(

Dann hätte ich statt 500 Besuchern am Tag vielleicht jetzt schon 555 Besucher oder gar 1.000? Die 11.000 im August waren auch doof und eindeutig zu wenig. Vielleicht hätte ich auch statt 150 Euro schon 185 Euro verdient?

Schließlich bin ich schon seit Juni 2007 am bloggen. Und da habe ich erst läppische:

168 Beiträge
170 Kommentare
1,85 Kommentare pro Tag
108 Kommentierer

Da geht doch sicherlich mit Expertenwissen mehr. ;-)

Vielleicht hätte ich doch auf die Tipps von Pro-Bloggern wie z.B. ProbloggerWorld hören sollen? Immerhin werden mit die 7 größten Fehler meines Blogversagens aufgezeigt.

Ok, ich nutze WordPress, also schon mal nicht so schlimm. :-) Doch dazu einige Zeilen später mehr.

ProbloggerWorld in eigener Sache bzgl. Expertenwissen.

Experten-Blogs sind wie Fachmagazine. Spezielle Themen rund um das Bloggen werden etwa auf ProbloggerWorld behandelt, damit Du Dich auf Bloggen konzentrieren kannst.

Gut, ich habe mich nicht an diese – meiner Meinung nach – teilweise obskuren Tipps gehalten. Auch wenn sie vielleicht gut gemeint sind. Doch eigentlich ist es mir nicht so wichtig. Primär ist dieses Blog ein Blog für mich. :-)

ProbloggerWorld schreibt über die Wahl der Blogsoftware:

Wahl der Blog-Software vs. Blog-Anbieter:

Aus meiner Sicht ist es unumgänglich WordPress als Blog-Software der Wahl einzusetzen. Flexibilität und Einfachheit sprechen für WordPress, zudem kostet es nichts, denn WP ist Open-Source-Software. Als Blog-Software Nr. 1 hat es sich darob weltweit durchgesetzt.

Dann liest man dort weiter:

Eigener Server vs. Webspace:

Als Faustregel sollte man sich merken, daß der eigene Server unablässig ist für jedweden professionellen als auch semi-professionellen Gebrauch eines Blogs, während Webspace – kostenfreier als auch günstiger – allenfalls für wenig ambitionierte Blogger taucht.

Einen eigenen Server fürs Bloggen? Holla. Ich bin mit meinem domainFACTORY “Virtual Server” bzw. “ManagedHosting” bestens bedient (Ha, wieder Werbung – aber keine Angst, die ist unbezahlt).

Alleine der Server und der WordPress Tipp hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass der Experte draußen vergessen wurde und der Neublogger mit einer weiteren Internet-Mär stehen und alleine gelassen wurde.

Assoziativ könnte man dann fast meinen: “Ohne eigenen Server und WordPress brauchst du gar nicht erst anfangen zu bloggen du Noob….” ;-)

Und das es neben WordPress auch noch andere gute bzw. sehr gute Blogsoftware gibt, wird vergessen? WordPress ist meiner Meinung nach nicht die Nr.1 auch wenn ich es selbst gerne nutze. Serendipity schreibt sich zwar blöd, ist aber mindestens genauso gut wie WordPress und über Movable Type in der Version 4.0 sollte man auch noch einmal als “Experte” bzgl. Blogsoftwareempfehlungen nachdenken.

Spontan fällt mir folgende gute bis sehr gute Blogsoftware neben WordPress ein:

  • b2evolution
  • Drupal
  • Geeklog
  • LifeType
  • Movable Type
  • Serendipity
  • Textpattern

Naja, zum Rest der 7 angesprochenen Punkte auf ProbloggerWorld mag sich jeder selbst sein Bild machen.

Ich gehe da jedenfalls mit den Meinungen von xzised “Die 8 größten Fehler von Blog-Neulingen” und powerbook blog “Die 7 größten Fehler von Blog-Neulingen und wie man sie sicher vermeidet” konform.

Als Fazit dazu bleibt mir: Jeder hat irgendwo recht. Bis auf das Server und WordPress Ding. Das scheint mir doch etwas zu weit hergeholt.

Mein Tipp und meine persönliche Erfahrung. Lesen, lesen, lesen und testen, testen und nochmal testen. Aber nicht blind irgendwelche Tipps von irgendwelchen Profis bzw. Experten nachmachen.

Denn auch wenn es 1.000 Tipps gibt, dauert es eine Weile bis sie von anderen Menschen und den vielen Maschinen und Maschinchen im Internet “be- und gemerkt” werden.

Da ist es besser, für sich selbst das Beste herausfiltern und ein wenig Zeit mit zu bringen. Jedes Blog ist individuell und jedes Blog entwickelt sich unterschiedlich. Es gibt kein Pauschalrezept zum optimalen Blog.

Und wie ProbloggerWorld es selbst auch schreibt:

Immer daran denken: bloggen soll Spaß machen! :-)

Mein momentaner Blogplatz

Diese Frage stellt Blogformoney.de bzw. Leon in seinem Blogprojekt.

Neugierig wie man so ist, schaut man sich dann auch die Arbeitsplätze der verschiedenen Blogger mal an. Und da ich nun genug bei anderen gespannt habe, dürft ihr auch mal schauen, wie es bei mir momentan so aussieht. Aber nur schauen, nicht anfassen. -)

Mein Platz

Was sieht man denn? Nun der hintere Bildschirm ist der vom Hauptrechner. Dort passiert es also. Bloggen, Designen, schreiben und der ganze tägliche Kram.

Das Notebook im Vordergrund dient zu Testzwecken und für die wichtigen “mobile” Dinge, sowie für Sachen die nicht unbedingt auf dem Hauptrechner passieren sollen.

Der wichtige Gegenstand auf dem Foto ist die Kaffeetasse, diesmal mit Motiven von Warner-Brothers Comics. Diese Tasse zählt auch zu meinen Lieblingstassen, da dort gut was reingeht -D und sie mir mein Vater mal geschenkt hat. Ansonsten ein üblicher Schreib-und Arbeitsplatz.

Blog Kette, Schneebälle, Technorati Booster

rüher (heute auch noch) gab es Briefketten. Ihr wisst schon, das Ding mit dem Schneeballprinzip.

Nun gibt es also Blog-Ketten. Verlinkst du mich, verlinke ich dich und dein Rang – in diesem Fall bei Technorati – steigt höher. Mal sehen ob es was bringt.

Betrachten wir es als Spiel -) Wer linkt hier hin?

Nichtraucher in 5 Stunden

ch selbst wollte es nicht glauben und habe mir da auch eigentlich nie großartige Gedanken drüber gemacht.

Dazu muss ich allerdings vorher sagen, dass ich sowieso mit dem Rauchen aufhören wollte. Nach 25 Jahren quarzen ohne Sinn und Verstand ging es mir eben einfach nicht gut. In Bestform hatte ich 3 Schachteln am Tag. Die letzten Jahre habe ich dann so auf 7-10 Zigaretten pro Tag reduziert. Der Zufall hat es mit sich gebracht, dass ich dann auch zum 01.01.2007 aufhören wollte. Nicht geplant, kein guter Vorsatz, sondern einfach so.

Im Dezember 2006 lief das Seminar »Nichtraucher in 5 Stunden« auf Focus Gesundheit TV. Ich hatte mir das einfach mal aufgenommen. Irgendwann ende Dezember dann auch in Ruhe angesehen und einige interessante Aha-Effekte erlebt.

Gar nicht mal das übliche »Rauchen macht krank« und »Rauchen ist schädlich« – Gewäsch, sondern die Hintergründe beleuchtet, die Maschen der Industrie, bewusste Giftverabreichung und ein Hauch von Acetonitril, Pyridin, Nikotin, Kohlenmonoxyd, Blausäure, Toluol, Styrol, Ethylbenzol und Polonium 210 durchwehte nicht nur meine Lunge sonder auch meine Gedanken und der Zorn ist gewachsen.

»Dem Dealer jeden Preis zahlen?«

Nö! Ich bin jetzt komischerweise Nichtraucher und habe nicht mal irgendwelche Entzugserscheinungen. Man denkt mal kurz über eine Zigarette nach, aber das war es dann auch schon.

Herr Frädrich hat recht. Was er sagt stimmt und das auf eine anschauliche und interessante Art und Weise.

Ich will niemanden bekehren, zumal ich selbst noch nicht weiß wie lange ich “normal” bleibe. Also den Zustand behalte, den ich vor dem Rauchen hatte.

Aber vergesst Nikotinpflaster, -kaugummi usw. Nikotin ist Nikotin ob nun Kippe oder Pflaster.

Wer Lust hat sollte sich mal die 5 Stunden Zeit nehmen und “alleine” und in “ruhe” einfach mal schauen, was es so alles an Interessanten Dingen gibt, wenn man raucht. Die DVD gibt es auch mittlerweile bei Amazon.

Nun bin ich heute also gut ein halbes Jahr Nichtraucher und ich frage mich verstärkt, warum ich nicht einfach früher aufgehört habe?

Es geht mir gut. Ich bekomme wieder Luft und habe ein völlig anderes Geschmacksempfinden. Obwohl ich das zugegebenermaßen nie glauben wollte.

Goldstück: TYPOlight

enutzerfreundlich und aufgeräumt. So kann man TYPOlight am ehesten bezeichnen. Wem TYPO3 zu mächtig ist und es so wie ich für kleinere Projekte eher als »mit Kanonen auf Spatzen schießen« betrachtet, für den ist TYPOlight genau das richtige.

TYPOlight ist nicht die Light-Version von TYPO3 – abgesehen davon, dass die beiden Content Management Systeme (CMS) sind, die auf PHP-Basis laufen, haben die beiden Software-Pakete nichts miteinander zu tun.
Die Assoziation ist aber wohl vorgesehen und insofern nicht ganz falsch, TYPOlight punktet genau dort wo TYPO3 seine grösste Schwächen hat.

Bei TYPOlight steht die Benutzerfreundlichkeit ganz im Vordergrund. Weiterhin ist so gut wie alles in TYPOlight sinnvoll aufbereitet und das leicht zu erlernen ist. Das sieht man schon bei der ansprechenden Projekt-Website, wo man gut verständlichen Anleitungen, Tutorials und Screencasts findet.

Der gute Eindruck setz sich im Administrations-Backend von TYPOlight fort. Meiner Meinung nach bisher das ordentlichste und sauberste was ich an Admin-Bereichen gesehen habe (und das waren schon einige). Übersichtlichkeit und Einheitlich, dank AJAX ebenfalls auch sehr elegant. »Wozu? Ist doch nur das Backend?« Aber mit so einem Backend macht es Spaß zu arbeiten und der Kreativitäts- und Arbeitsfluss wird nicht gebremst. Dokumentationen, Backend und Support-Forenbereich sind in deutscher Sprache verfügbar und runden das positive Gesamtbild ab.

Ein weiterer Pluspunkt ist ein Feature, welches man eher nicht erwarten hat. Auf Knopfdruck wird bei TYPOlight die Live-Update-Funktion gestartet. Damit kann man seine CMS-Installation auf den neuesten Stand bringen.
TYPOlight ist zudem ein CMS, dem Begriffe wie Barrierefreiheit und die Richtlinien der W3C Web Accessibility Initiative (WAI) nicht fremd sind.

Die Ausstattung von TYPOlight ist genau richtig und kann aber bei entsprechender Kentniss oder einen Blick in das Forum erweitet werden. Versionierung, Undo-Funktionen, Rechtesteuerung für unterschiedliche Backend-Users, Unterstützung für mehrsprachige Websites (UTF-8), suchmaschinenfreundliche URLs, Bildansichten über Lightbox, Textbearbeitung über den WYSIWYG-Editor TinyMCE, einen Formular-Generator, einen File-Manager für Bilder sowie eine integrierte Volltextsuche.

TYPOlight ist unter der GNU General Public Licence (GPL) lizenziert.

TYPOlight benötig PHP5.