Tag: momworx

Mist, wieder alles falsch gemacht.

Falsche Blogsoftware, falsche Tipps beachtet und überhaupt nicht auf die Experten gehört…

Eeijeiei. Das erklärt einiges! Ich habe nicht auf die vermeintlichen Profis gehört. Das ist echt ärgerlich. :-(

Dann hätte ich statt 500 Besuchern am Tag vielleicht jetzt schon 555 Besucher oder gar 1.000? Die 11.000 im August waren auch doof und eindeutig zu wenig. Vielleicht hätte ich auch statt 150 Euro schon 185 Euro verdient?

Schließlich bin ich schon seit Juni 2007 am bloggen. Und da habe ich erst läppische:

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Da geht doch sicherlich mit Expertenwissen mehr. ;-)

Vielleicht hätte ich doch auf die Tipps von Pro-Bloggern wie z.B. ProbloggerWorld hören sollen? Immerhin werden mit die 7 größten Fehler meines Blogversagens aufgezeigt.

Ok, ich nutze WordPress, also schon mal nicht so schlimm. :-) Doch dazu einige Zeilen später mehr.

ProbloggerWorld in eigener Sache bzgl. Expertenwissen.

Experten-Blogs sind wie Fachmagazine. Spezielle Themen rund um das Bloggen werden etwa auf ProbloggerWorld behandelt, damit Du Dich auf Bloggen konzentrieren kannst.

Gut, ich habe mich nicht an diese – meiner Meinung nach – teilweise obskuren Tipps gehalten. Auch wenn sie vielleicht gut gemeint sind. Doch eigentlich ist es mir nicht so wichtig. Primär ist dieses Blog ein Blog für mich. :-)

ProbloggerWorld schreibt über die Wahl der Blogsoftware:

Wahl der Blog-Software vs. Blog-Anbieter:

Aus meiner Sicht ist es unumgänglich WordPress als Blog-Software der Wahl einzusetzen. Flexibilität und Einfachheit sprechen für WordPress, zudem kostet es nichts, denn WP ist Open-Source-Software. Als Blog-Software Nr. 1 hat es sich darob weltweit durchgesetzt.

Dann liest man dort weiter:

Eigener Server vs. Webspace:

Als Faustregel sollte man sich merken, daß der eigene Server unablässig ist für jedweden professionellen als auch semi-professionellen Gebrauch eines Blogs, während Webspace – kostenfreier als auch günstiger – allenfalls für wenig ambitionierte Blogger taucht.

Einen eigenen Server fürs Bloggen? Holla. Ich bin mit meinem domainFACTORY “Virtual Server” bzw. “ManagedHosting” bestens bedient (Ha, wieder Werbung – aber keine Angst, die ist unbezahlt).

Alleine der Server und der WordPress Tipp hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass der Experte draußen vergessen wurde und der Neublogger mit einer weiteren Internet-Mär stehen und alleine gelassen wurde.

Assoziativ könnte man dann fast meinen: “Ohne eigenen Server und WordPress brauchst du gar nicht erst anfangen zu bloggen du Noob….” ;-)

Und das es neben WordPress auch noch andere gute bzw. sehr gute Blogsoftware gibt, wird vergessen? WordPress ist meiner Meinung nach nicht die Nr.1 auch wenn ich es selbst gerne nutze. Serendipity schreibt sich zwar blöd, ist aber mindestens genauso gut wie WordPress und über Movable Type in der Version 4.0 sollte man auch noch einmal als “Experte” bzgl. Blogsoftwareempfehlungen nachdenken.

Spontan fällt mir folgende gute bis sehr gute Blogsoftware neben WordPress ein:

  • b2evolution
  • Drupal
  • Geeklog
  • LifeType
  • Movable Type
  • Serendipity
  • Textpattern

Naja, zum Rest der 7 angesprochenen Punkte auf ProbloggerWorld mag sich jeder selbst sein Bild machen.

Ich gehe da jedenfalls mit den Meinungen von xzised “Die 8 größten Fehler von Blog-Neulingen” und powerbook blog “Die 7 größten Fehler von Blog-Neulingen und wie man sie sicher vermeidet” konform.

Als Fazit dazu bleibt mir: Jeder hat irgendwo recht. Bis auf das Server und WordPress Ding. Das scheint mir doch etwas zu weit hergeholt.

Mein Tipp und meine persönliche Erfahrung. Lesen, lesen, lesen und testen, testen und nochmal testen. Aber nicht blind irgendwelche Tipps von irgendwelchen Profis bzw. Experten nachmachen.

Denn auch wenn es 1.000 Tipps gibt, dauert es eine Weile bis sie von anderen Menschen und den vielen Maschinen und Maschinchen im Internet “be- und gemerkt” werden.

Da ist es besser, für sich selbst das Beste herausfiltern und ein wenig Zeit mit zu bringen. Jedes Blog ist individuell und jedes Blog entwickelt sich unterschiedlich. Es gibt kein Pauschalrezept zum optimalen Blog.

Und wie ProbloggerWorld es selbst auch schreibt:

Immer daran denken: bloggen soll Spaß machen! :-)

Goldstück: TYPOlight

enutzerfreundlich und aufgeräumt. So kann man TYPOlight am ehesten bezeichnen. Wem TYPO3 zu mächtig ist und es so wie ich für kleinere Projekte eher als »mit Kanonen auf Spatzen schießen« betrachtet, für den ist TYPOlight genau das richtige.

TYPOlight ist nicht die Light-Version von TYPO3 – abgesehen davon, dass die beiden Content Management Systeme (CMS) sind, die auf PHP-Basis laufen, haben die beiden Software-Pakete nichts miteinander zu tun.
Die Assoziation ist aber wohl vorgesehen und insofern nicht ganz falsch, TYPOlight punktet genau dort wo TYPO3 seine grösste Schwächen hat.

Bei TYPOlight steht die Benutzerfreundlichkeit ganz im Vordergrund. Weiterhin ist so gut wie alles in TYPOlight sinnvoll aufbereitet und das leicht zu erlernen ist. Das sieht man schon bei der ansprechenden Projekt-Website, wo man gut verständlichen Anleitungen, Tutorials und Screencasts findet.

Der gute Eindruck setz sich im Administrations-Backend von TYPOlight fort. Meiner Meinung nach bisher das ordentlichste und sauberste was ich an Admin-Bereichen gesehen habe (und das waren schon einige). Übersichtlichkeit und Einheitlich, dank AJAX ebenfalls auch sehr elegant. »Wozu? Ist doch nur das Backend?« Aber mit so einem Backend macht es Spaß zu arbeiten und der Kreativitäts- und Arbeitsfluss wird nicht gebremst. Dokumentationen, Backend und Support-Forenbereich sind in deutscher Sprache verfügbar und runden das positive Gesamtbild ab.

Ein weiterer Pluspunkt ist ein Feature, welches man eher nicht erwarten hat. Auf Knopfdruck wird bei TYPOlight die Live-Update-Funktion gestartet. Damit kann man seine CMS-Installation auf den neuesten Stand bringen.
TYPOlight ist zudem ein CMS, dem Begriffe wie Barrierefreiheit und die Richtlinien der W3C Web Accessibility Initiative (WAI) nicht fremd sind.

Die Ausstattung von TYPOlight ist genau richtig und kann aber bei entsprechender Kentniss oder einen Blick in das Forum erweitet werden. Versionierung, Undo-Funktionen, Rechtesteuerung für unterschiedliche Backend-Users, Unterstützung für mehrsprachige Websites (UTF-8), suchmaschinenfreundliche URLs, Bildansichten über Lightbox, Textbearbeitung über den WYSIWYG-Editor TinyMCE, einen Formular-Generator, einen File-Manager für Bilder sowie eine integrierte Volltextsuche.

TYPOlight ist unter der GNU General Public Licence (GPL) lizenziert.

TYPOlight benötig PHP5.