Little Big Berlin

03 09 2010 | ≈ 0 √ 95 Leser

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Es gibt wohl kaum eine schönere Liebeserklärung an Berlin.

Diesen wundervollen Film widme ich meiner Stadt Berlin in der ich seit 19 Jahre lebe. Die Berliner Architektur ist zwar besonders schön, aber erst mit den Berlinern wird Berlin zu so einer einmaligen schönen Stadt wie sie eine ist.

Sehr schön gemacht. Respekt und Danke, Pilpop!

Tipp-Ex zeigt wie interaktive Virals funktionieren

02 09 2010 | ≈ 0 √ 123 Leser

Tipp-Ex macht es diesmal in Form eines unterhaltsamem und interaktiven Virals. Die Protagonisten sind ein Jäger und ein Bär.

Das ist meines Erachtens nach sehr gelungen und macht Spaß! Respekt an die Werbeabteilung von Tipp-Ex.

Einfach mal oben auf das Bild klicken und mit einigen Wörtern experimentieren.

Wörter wie “hug”, “ride”, “fight”, “eat” sind nur einige der lustigen Dinge. Selbst das Wörtchen “fuck” ist möglich. Jaja, auch daran wurde gedacht. Denn die Werbeleute haben aufgepasst und bedienen das natürlich auch, weil es 80% der Leute mit hoher Wahrscheinlichkeit eintippen.

Da können sich die meist langweiligen deutschen Werber mal eine dicker Scheibe von abschneiden.

Smartphone Guide /Leitfaden

01 09 2010 | ≈ 0 √ 155 Leser

Ein Smartphone ist keine Science-Fiction mehr

Noch vor wenigen Jahren dachte man »wenn man so etwas wie den Tricorder aus der TV-Serie und den Filmen Enterprise besitzen würde, dann wäre das eine tolle Sache!«

Science-Fiction? Heute nicht mehr!

Es heißt zwar nicht Tricorder sondern Smartphone und das bedeutet nichts anderes als schlaues Telefon. Doch dieses Telefon – nennen wir es fortan Smartphone – ist mehr und vor allem es kann mehr. Es ist eine clevere »Allzweckwaffe«, die so gut wie jedes Kommunikationsbedürfnis abdeckt.

Das mobile Internet ist längst praxistauglich geworden. Surfen, twittern, googlen, Facebook, E-Mails lesen und beantworten. Das ist alles mittlerweile der normale Alltag. Es geht immer weiter und die Auswirkungen dieses Massenmarktes auf die Gesellschaft und das Internet sind nicht vollständig vorauszusehen oder abzuschätzen. Nur eines ist ziemlich sicher. Mit einem  Smartphone wird vieles einfacher.

Ein Smartphone ist heute realer Alltag

Ein Smartphone [ˈsmɑːtˌfəʊn] ist heute realer Alltag. Es vereint den Leistungsumfang eines Mobiltelefons mit dem eines Personal Digital Assistants (PDA). Die meisten Smartphones sind schlanker als PDAs ausgeführt und liegen wie ein gewöhnliches Mobiltelefon in der Hand. Smartphones sind eine Untergruppe der Electronic Organizer und verfügen daher über eine PIM-Funktionalität.

Dank einer immer größer werdenden Funktionsfülle lassen sich moderne Smartphones je nach Ausstattung u. a. nutzen als:

  • Kommunikationszentrale (Mobiltelefon, Webbrowser, E-Mail, SMS, MMS, gelegentlich auch Fax)
  • Personal Information Manager (PIM) mit Adressbuch, Terminkalender, Aufgabenliste, Notizbuch, Geburtstagsliste etc. mit Abgleich mit einer Desktop-Applikation
  • Diktiergerät
  • Datenspeicher
  • Medienfunktionen mit MP3-Player, Radio, Videoplayer, Bildbetrachter, einfacher Foto- und Videokamera
  • Taschencomputer (beispielsweise Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, PDF-Reader, Taschenrechner etc.)
  • Funk-Modem für den PC
  • Navigation mit Navigationssystem und Landkarten
  • Videospiel

Die Geschichte des Smartphones

Vorreiter der Smartphone-Systeme war PEN/GEOS 3.0 des Herstellers GeoWorks im weltweit ersten Smartphone, der Nokia Communicator-Serie. Nokia wechselte später auf einen anderen Prozessor für die Communicator-Reihe 92×0, 9300, 9300i und 9500 und bildete hierzu eine Allianz mit Psion und dessen EPOC-System, um Symbian OS zu entwickeln. Wenig bekannt ist, dass Palm, der spätere Entwickler des Palm OS, seinen ersten Software Marktauftritt innerhalb von PEN/GEOS 2.0, der frühen PDAs Zoomer und HP Omnigo 100/120 hatte.

Der boomende Smartphone-Markt wird aktuell von Apple mit dem iPhone und dem Blackberry von Research in Motion (RIM) bestimmt. Aber auch andere Hersteller kommen schnell mit immer neuen Geräten und Variationen nach vorne. Der Endbenutzer (User) entscheidet letztendlich ob das Gerät Erfolg hat und somit die Firma, die die Geräte herstellt. Die bekanntesten Marken sind.

  • Apple
  • Blackberry
  • Nokia
  • Palm (Hewlett Packard)
  • HTC
  • LG
  • Samsung
  • Sony Ericsson

Alleskönner Smartphone

Smartphones sind also:

  • Mini-Computer.
  • Unterhaltungsgeräte mit denen man Musik hören kann.
  • Tragbare Mini-Kinos mit denen Filme und Videos betrachten kann.
  • E-Mail, Internet, Facebook, Twitter und Co. Sind für Smartphones kein Problem.
  • Spiele mit einer beachtlichen Qualität und Detailfülle lassen sich flüssig spielen.
  • Die eigene Position und der Standort kann mittels GPS und Google Maps einfach ermittelt werden.
  • Im Auto kann das Smartphone als Navigator dienen.
  • Termine, Notizen, Text und Tabellen samt Abgleich mit dem heimischen Rechner oder dem im Büro, stellen für das Smartphone keinerlei Problem dar.
  • Smartphones nehmen Filme auf und machen Fotos.
  • Adress- und Telefonbuch, Terminkalender, Taschenrechner und Notiz- oder Diktierfunktion sind im Smartphone integriert.
  • SMS oder MMS verschicken ist kein Problem.
  • Smartphones können untereinander Informationen austauschen.
  • Smartphones können durch die sogenannten »Apps« (von engl. »application« = Anwendung) mit Funktionen erweitert werden.
  • Zu allem Überfluss kann man damit sogar noch telefonieren.

Tipps zum Umgang mit dem Smartphone

  • Wer mit dem Smartphone und auch einem »normalen« Handy im Internet unterwegs sein will, sollte dringend darauf achten, dass das UMTS unterstützt und darüber verfügt.
  • Idealer und besser ist HSDPA. Das garantiert die momentan schnellste Verbindung. Somit kann mit den Endgeräten beim mobilen Surfen DSL-Geschwindigkeit erreicht werden. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten. Man sollte dringend auf den Mobilfunktarif achten, sonst kann es schnell ein teures Vergnügen werden.
  • Es ist anzuraten, einen einen Vertrag mit Internetflatrate zu nehmen, denn viele der Apps (Zusatzprogramme) können nur mit einer permanenten Verbindung ins Netz arbeiten. Sie wählen meist automatisch eine Internetverbindung an, ohne dass der Besitzer des Smartphones es merkt.
  • Gerade auch während des Urlaubs im Ausland, kann das schnell einige hundert oder gar tausend Euro werden, wenn das Smartphone dort ohne es zu wissen im Internet ist.
  • Daten-Roaming, das bedeutet der Datenaustausch im Hintergrund sollte in fremden Mobilfunknetzen abschaltbar sein.

Die aktuellen und beliebten Smartphones

  • Apple iPhone 3GS
  • Apple iPhone 4
  • Motorola Milestone
  • HTC HERO
  • HTC Desire
  • Nokia N97
  • RIM BlackBerry Storm2 9520
  • Palm Pré
  • Samsung 5230 Star
  • Sony Ericsson Xperia X10
  • Apple iPhone 4

Angaben ohne Gewähr. Subjektive Auswahl

Welches Smartphone passt zu mir?

Moderne Smartphones erfüllen die Grundstandards. Die Entscheidung für das »richtige« Smartphone will wohl überlegt sein.

Nicht jedes Modell wird auch allen Ansprüchen gerecht.

Als Faustregel könnte man folgende 5 Punkte anführen.

  • Ausstattung
  • Bedienung
  • Optik
  • Preis
  • Vertrag / Anbieter

Provider Mobilfunkanbieter Deutschland

  • T-Mobile

Elvi, maxxim, BigSim, congstar, discosurf, Moobiair, Funkster, Fioon, fast SIM, Simply data, Surfpink, Tismobi

  • Vodafone

Mc Sim, Surfred, Bildmobil, N24, Prosieben, Moblack, Moobicent, Quickster

  • O2
  • Fonic, Surfblue, hello mobil, discoPLUS, Moobiair, Klarmobil, Tschibo

  • Eplus
  • Base, Simyo, Blau, Surfgreen

Was ist: GPS, HSDPA, UMTS, W-LAN, USB, QWERTZ

  • GPS (Global Positioning System) – Navigationssystem, das auf einem Satellitensystem basiert.
  • HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) – Datenübertragungsverfahren beim Mobilfunk, ermöglicht Internetverbindungen auf schnellem Niveau.
  • Qwertz-Tastatur – Damit ist eine Volltastatur gemeint, bei der es für jeden Buchstaben eine eigene Taste gibt. Abgeleitet ist der Name von den ersten sechs Buchstaben der obersten Buchstabenreihe auf der Tastatur.
  • Touchscreen – Sensorbildschirm, bei dem durch Berührung des Bildschirms der Programmablauf direkt gesteuert werden kann.
  • UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) – Mobilfunkstandart mit hohen Übertragungsraten
  • USB – Universal Serial Bus – System zur Verbindung von externen Geräten mit einem Computer. Daten lassen sich so zwischen den Geräten austauschen.
  • W-LAN (Wireless Local Area Network) – Lokales Funknetz, mit dem eine Internetverbindung möglich ist.

Smartphone Betriebssysteme

Am Markt haben sich aktuell mehrere Betriebssysteme für Smartphones etabliert:

  • Symbian OS
  • BlackBerry, von RIM (Research in Motion): proprietäres System mit Schwerpunkt auf unternehmensweite E-Mail-Integration mit Pushtechnologie
  • Mac OS X in einer angepassten Form im Apple iPhone
  • Windows Phone 7 und der Vorläufer Windows Mobile, beide von Microsoft

Linux in verschiedenen Ausgestaltungen:

  • Android, von Google entwickelt
  • webOS, von Palm
  • Maemo, von Nokia initiiert
  • Mobilinux, von MontaVista
  • Openmoko
  • bada, von Samsung

Smartphone Applikationen: Kostenlos und populär

Applikation (von lateinisch applicare, „anlehnen, sich anschließen“) steht für: Anwendungssoftware, ein Computerprogramm, das eine für den Anwender nützliche Funktion ausführt.

Applikationen »Apps«

Je nach Bedarf kann man das Smartphone mit Zusatzprogrammen, die es im Internet je nach Marke variierenden so genannten »Stores« zu kaufen gibt. Es gibt kostenlose Apps und kostenpflichtige Apps. Lobenswert  ist es wenn es Light bzw. Demoversionen von kostenpflichtigen Apps gibt. Somit kann man erst einmal testen, ob einem die App zusagt, bevor man sie zum Vollpreis mit gesamtem Umfang kauft.
Populäre Apps sind zum Beispiel:

  • Wetter
  • Nachrichten
  • Börsenkurse
  • Währungsrechner und Umrechnungen aller Art
  • Sport wie Fußball oder Formel 1
  • Flug- und Bahnverbindungen
  • Facebook, Twitter und weitere soziale Netzwerke

Das Smartphone und die Ausstellung im Museum

Zum Beispiel hat das San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA) zum 75 Geburtstag am 18 Januar einen  Schritt in Richtung Multitasking gemacht. Den Museumsbesuchern wurden iPod Touch Geräte ausgehändigt, auf denen sie einen Mix aus Bildern, Interviews, Videos und Grafiken zu 200 Exponaten als weiterführenden Information abrufen konnten.

Das Dallas Museum of Art (DMA) hat seine Smartphone-Tour Anwendung ebenfalls gestartet. Die Smartphone Touren sind ein Ergebnis von über einem Jahr Arbeit.

Die Smartphone-Touren werden als mobile Webanwendung unter http://dallasmuseumofart.mobi/ bereitgestellt und funktionieren auf jedem Web-fähigen Gerät. Egal ob Blackberry, iPhone, Palm Pré, G1 oder weitere Geräte. Was auch immer gewünscht wird, wird als kostenloser Inhalt bereitgestellt. Sei es Audio, Video oder Bilder. Wer kein Smartphone besitzt bekommt vom Museum ein Gerät gestellt.Ebenso Kopfhörer für das eigene Gerät.

Die Smartphone Museum Tour ist nur ein Beispiel, die Anwendungen sind so vielfältig, dass sie hier den Rahmen sprengen würden.

Ein Smartphone ist der allwissende Begleiter

Man wird immer und überall den Begleiter in Form von einem Smartphone mit sich führen:

  • Das Smartphone weiß alles.
  • Das Smartphone kennt sich aus, und wenn nicht schaut es nach.
  • Das Smartphone weiß wo es und sein Besitzer gerade sind. Dank GPS kein Problem.
  • Das Smartphone gibt unsere aktuellen Meinungen und Gefühle via Twitter in Form von 140 Zeichen in die Welt.
  • Das Smartphone generiert neue “Freunde” in Facebook.
  • Das Smartphone macht Schnappschüsse, die sogleich im Internet auf verschiedenen Social Media Plattformen betrachtet werden können.
  • Das Smartphone macht uns stetig erreichbar und gibt und das Gefühl stetig erreichbar sein zu müssen.

Einzig ein beherzter Druck auf den »Power Off« Schalter trennt uns von der virtuellen Welt.
Doch Internet und Realität verschmelzen mehr und mehr zu einer untrennbaren Einheit, einer Symbiose, der man sich nur schwer entziehen kann, in Teilen wird man gar gezwungen sie einzugehen. Denn immer mehr wird auf die Verknüpfung Mobilität, Internet und Mensch gebaut.

Es ist vollkommen egal, ob man sich im Café, auf dem Bahnhof, im Supermarkt, im Museum oder mitten im Park befindet. Das Smartphone ist der moderne Kompass und Sextant, der uns gleich einem Seefahrer durch die Informationsfluten lotst. Diese Art sich relativ zielsicher durch die virtuelle und reale Welt zu bewegen und immer neues zu entdecken, oder neue Anforderung und Herausforderungen zu finden, bringt täglich neue mehr oder minder brauchbare Applikationen hervor.

Die Welt wird greifbar, unabhängig davon wo man sich befindet. Machbar mit einem kleinem Gerät, dass vor einigen Jahren noch als Science-Fiction galt und heute ganz normal als Smartphone bezeichnet wird. Dem schlauen, kleinen Begleiter der wenige Hundert Gramm wiegt und eine Menge Wissen und Hilfe dank der Symbiose Mensch, Gerät und Internet bietet.

Illustration / Foto MOMWORX

Flipboard. Grund für ein iPad?

30 08 2010 | ≈ 0 √ 194 Leser

Wenn ich diesem kleinen Ding, welches sich iPad nennt, schon mehrere Artikel widme und es huldige und mir dann auch noch solche Applikationen wie das Flipboard ansehe, dann macht das täglich Lust auf mehr.

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Zur Flipboard Seite.

Und wer hier auf auf MOMWORX einen exklusiven Platz ergattern möchte, kann sich dies hier durchlesen.

Mercedes SLR McLaren

28 08 2010 | ≈ 4 √ 365 Leser

Heute möchte ich einfach mal mein neues Auto vorstellen. ;-)

Ein kleiner feiner Mercedes SLR McLaren.

Fotos: © 2010 MOMWORX

Warum eigentlich ein iPad?

27 08 2010 | ≈ 5 √ 424 Leser

Zuerst einmal, weil ich es sexy finde und ich von der Handhabung der Software seit dem iPod Touch mehr als begeistert bin. (Nochmal Danke an Ecato dafür)!

Ja, ich kenne auch Web OS, Android 2.2 und das Symbian Zeug. Aber keines hat mich so begeistern können und mir das Gefühl gegeben, mich intuitiv durch die Sache zu bewegen. Sicher gibt es hier und da einige kleine  -  meines Erachtens nach – verschmerzbare Macken.

Aber jedes sexy Ding hat auch einen kleinen Makel. Das macht es letztendlich auch interessant!

Was mich am iPad reizt? Es ist größer, man kann damit tolle Dinge machen. Zum Beispiel zeichnen. Wie Marcel von UARRR es auch schön zeigt.

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Es gibt einen recht genialen RSS Reader namens Reeder, den ich schon auf meinem iPod Touch sehr gerne nutze.

Es gibt so coole Sachen wie iFontMaker und TypeDrwaing.

Dann noch das Magazin The ICONIST. Letzteres hätte ich auch sehr gerne rezensiert. Aber mangels iPad geht es leider nicht. Ich musste die Anfrage leider absagen. Später mal gerne (wenn iPad vorhanden).

Dann gibt es sowas wie das VIVMag und die eine oder andere App, die mit Sicherheit den Weg auf “mein” iPad finden wird.

Also eigentlich ist schon klar, warum ich gerne ein iPad hätte. Und mit ziemlicher Sicherheit auch irgendwann haben werde.

Was sind Video-Reviews?

27 08 2010 | ≈ 0 √ 211 Leser

Video-Reviews

Das sind Produkt-Besprechungen, die hier in besonderer Form mittels eigens von den Bloggern erstellten Videos auffallen.

Hierbei gibt es teils sehr kreative und fast professionelle Ergebnisse. Die Videos werden nicht nur im Blog platziert, sondern auch auf den beliebten Videoplattformen wie z.B. YouTube und Vimeo veröffentlicht.

Ein Beispiel eines so genannten Unboxings:

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Ein Beispiel des entsprechenden Video Reviews:

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Was sind fertige Werbetexte?

27 08 2010 | ≈ 0 √ 179 Leser

Fertig formulierte Werbetexte

Dies sind Texte, die der Kunde vorgibt. Der Blogger muss sie nur veröffentlichen.

Er hat keinerlei Arbeit mit Formulierungen, einbinden von Grafiken etc. Das für den Blogger reizvolle Testen von Produkten fällt hier ganz raus.

Der Vorteil: Sie haben alles unter Kontrolle.

Der Nachteil: Es kommt im ungünstigen Fall lediglich als pure Werbebotschaft rüber und wirkt im Blog selbst nicht authentisch. Teilweise gar als Fremdkörper, wenn es sich um ein in der Regel privates und persönliches Blog handelt.

Wenn der Werbetext allerdings gut verfasst ist und eine spannende Botschaft hat, kann ein Publizieren durchaus sinnvoll sein.

Was ist ein Sampling?

26 08 2010 | ≈ 0 √ 194 Leser

Sampling

Hierbei erhält der Blogger ein Testprodukt, meist in Form des Produkts selbst oder er erhält einen Gutschein.

Er testet das Produkt auf seine eigene Art und gibt seine Erfahrung an die Leser und potenziellen Kunden weiter.

Diese Art von Online-Berichten, wird gerne verwendet, da so ein recht ungeschminktes Bild und eine eigenen Meinung des Bloggers als Ergebnis herauskommt.

Blogger sind in der Regel stets Meinungsmacher und eventuelle Kritik ist ehrlich und macht die Sache glaubwürdiger als bloße vorgefertigte Werbebotschaften.

Der Blogger wirkt somit als ernst zu nehmender Meinungsmacher für Ihr Produkt.

Sampling (engl. Sample: „Stichprobe“, „Auswahl“) steht für:

  • eine Probenahme, die Entnahme einer Stichprobe, um eine Vorstellung über die Zusammensetzung einer Menge zu erhalten
  • eine Maßnahme der Verkaufsförderung, bei der eine Warenprobe meist gratis durch Promoter übergeben wird
  • Kooperationssampling, eine Maßnahme der Verkaufsförderung, bei der Warenproben durch Kooperationspartner ausgegeben werden
  • in der Statistik die Ziehung von Stichproben
  • Sampling (Musik), die musikalische Neuverarbeitung konservierter Töne
  • Sampling (Kulturtechnik), eine allgemeine Kulturtechnik der Postmodern
  • in der Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung die Abtastung eines Signals

Liporello: Skizzenbücher, Zeichenblöcke, Papier

26 08 2010 | ≈ 0 √ 205 Leser

Wie ich schon auf meinem Privatblog verkündet habe, bin ich neuerdings Fan von Liporello. Natürlich werde ich auch weiterhin meinen Moleskines treu bleiben. Aber Liporello hat einige interessante Dinge im Angebot. Vor allem die Formate sind mehr als praktisch.

Ich habe mich z.B. für die Poketbooks entschieden. Ideal für Unterwegs und für Skizzen.

Die vielen kleinen Formate lassen sich sehr gut in einer Tasche mitnehmen, um spontane Gedanken aufzuschreiben oder Notizen und Zeichnungen anzufertigen.

  • Inhalt: 50 Blatt
  • Umschlag: 1,3 mm starker Buchbinderkarton
  • Rücken: schwarzes Gewebeband

Ich habe die 21 x 21 cm Variante gewählt. Für mich ist das das ideale Format.

Das tolle an den Blöcken ist, dass sie keine sonst übliche Wölbung haben. Das bedeutet, man hat immer eine plane Fläche zum Arbeiten.

Die Verarbeitung ist sehr gut und der Preis von 4 € pro Stück ist mehr als angenehm. Ich kann Liporello ohne mit der Wimper zu zucken weiter empfehlen.

Dieser Artikel ist auf meine eigene Initiative hin entstanden. Liporello hat mich weder angesprochen, noch wurde etwas von Dritten vermittelt, sondern ich habe Liporello angesprochen!




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